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Korrektorat und Lektorat

Korrektorat

Die meisten Menschen im deutschsprachigen Raum sind mit einer bestimmten Schreibweise des Deutschen aufgewachsen. Nun haben in der Zwischenzeit einige Rechtschreibreformen stattgefunden: die erste 1996 und weitere Änderungen in den Jahren 2004, 2006 und 2011. Allzu leicht gerät man da durcheinander, denn es ist kein Leichtes, in alledem auch Spur zu halten.

Die textlagune hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ihnen in dieser Angelegenheit Arbeit abzunehmen, damit Sie sich nicht in den Spitzfindigkeiten der Orthografie, Syntax, Grammatik und Interpunktion verlieren. Abhängig von Dringlichkeit und Umfang, wird nach Normzeile oder Normseite abgerechnet.

Lektorat und Textoptimierung

Das Lektorat geht als Textoptimierung über das Korrektorat hinaus. Es dient der Qualitätssicherung von Texten aller Art. Dazu hält sich die textlagune, aus Gründen der Professionalität, an eine simple Regel: eingreifen so viel als nötig und so wenig wie möglich. Wenn schon die Sprache der Fingerabdruck eines Autors ist, dann darf das verbesserungsfähige Original nie als schlechte Kopie behandelt werden.

Verbesserungen, die durchgeführt werden, sind einerseits rechtschreibliche, grammatikalische und stilistische, also formaler Natur, und inhaltliche andererseits. Dieser Weg nach oben sieht schrittweise Folgendes vor: ein Abklopfen nach Fehlern, das Aufrichten des Inhalts, ein Feilen an Feinheiten, kurz, das Sichern ersehnter Qualität. Hierbei nicht zu vergessen – die Überprüfung der Fakten und die Vereinheitlichung von Namen, Begriffen und Ausdrucksweisen.

Die Erfahrung vieler Lektorinnen und Lektoren belegt, dass die passende Tonalität und Nuancierung sowie die gewünschte Akzentsetzung in hohem Maße Feingefühl erfordert. Für ein solches Handwerk vonnöten sind konzentrative Ausdauer, kohärentes Denken und ein geschulter Blick für Textstruktur und Stilistik. Wie gesagt, lektoriert werden Texte aller Art.

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textlagune 14.03.2017

Rechtschreibrat macht Weg für großes Eszett in amtlicher Rechtschreibung frei

Am 8. Dezember 2016 übergab der Rat für Rechtschreibung seinen dritten Bericht an die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland.